The most inspiring political place I’ve been to in 2018 and why you should visit South Africa and Robben Island

I want to share with you the most inspiring place I’ve been to in 2018: Robben Island. Even though it sounds like a place to visit for vacations, it has once been one of the roughest prisons in South Africa. Robben Island is the place where Nelson Mandela was imprisoned for almost 18 years out of his 27 years in prison for his fight against apartheid. Apartheid is a system of radical segregation that governed South Africa for nearly 50 years. It was introduced to maintain the domination of South Africans of European descent over non-whites in every part of life.

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Gastbeitrag: Über Wut im Bauch, Wut auf der Straße.

Über die Autorin

Lea Rösner, geb. 1995 hat in Dresden Internationale Beziehungen (B.A.) studiert.

Als ich zum Herbst 2015 zum Studium von Hessen nach Sachsen gezogen bin, war Dresden schon PEGIDA-Hochburg. Gerade angekommen feierte PEGIDA einjährigen Geburtstag und ich bekam zum ersten Mal mit, was es heißt, Auge in Auge mit einem aggressiven Nazi zu stehen, Pfefferspray abzubekommen und dass der Wasserwerfer nicht auf die Rechten, sondern auf uns Gegendemonstrant*innen gerichtet wurde – dass wir irgendwann rannten. Die Deutschlandfahnenträger*innen treffen sich immer noch jeden Montag, um sich an kollektiver Pöbelei und Hass zu ergötzen.   

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Wieso sich im neuen Jahr doch nichts ändert

Die magische Sekunde zwischen den Jahren

Ich mag es nicht, wenn das Jahr endet. Im Laufe des Dezembers schleicht sich diese gewisse Melancholie an, die ihren Höhepunkt zwischen den sogenannten Jahren findet. Sie hängt dann über den frostgefrorenen Dächern der Stadt, in jedem eisigen Atemzug, an jedem beschlagenen Autofenster und zwischen den noch nicht abgehängten Lichterketten am Weihnachtsbaum. Es ist die Das-war-es-noch-nicht-das-kann-es-doch-nicht-gewesen-sein-Melancholie. Jetzt muss man es noch einmal besonders beweisen.

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Kommentar: Leichte Sprache ist dazu da, um auch diejenigen zu erreichen, die keine Oberstudienräte sind

Susanne Gatschke von der WELT beschwert sich in einem Beitrag, dass eine neue Ausgabe der Wochenzeitung „Das Parlament“, die nun auch in leichter Sprache erschienen ist und sich mit der Arbeit des Deutschen Bundestages befasst, „herablassend und dumm“ sei, weil sie vermeintlich nicht in leichter Sprache, sondern dumm geschrieben ist.

Recherchezeiten kommen immer mehr für Journalistinnen und Journalisten zu kurz, daher: Was ist leichte Sprache und wieso wird sie genutzt? Weiterlesen „Kommentar: Leichte Sprache ist dazu da, um auch diejenigen zu erreichen, die keine Oberstudienräte sind“

Kommentar: ‘I am German when we win, but I’m an immigrant when we lose’ – Özil

Es ist immer wieder das Gefühl, es beweisen zu müssen. Das Sein genügt nicht, schließlich zeigt deine dunkle Haarfarbe, du kannst keine echte Deutsche sein. Du bist einfach anders, kannst tun, was du willst, dein Name klingt nicht Deutsch, also bist du es auch nicht, zumindest “nicht wirklich”. Weiterlesen „Kommentar: ‘I am German when we win, but I’m an immigrant when we lose’ – Özil“

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