Arme Künstler: Über das gestörte Verhältnis zu der Wertigkeit von Medien und Kultur

Die Idealisierung von Armut ist in der Kulturbranche weit ausgeprägt: Noch immer herrscht das romantisierte Bild des Freischaffenden, der im Stillen vor sich hin kritzelt, malt, schafft und von Luft und Liebe lebt. Viele Künstler*innen leben unter der Armutsgrenze, ihre Leistungen werden nicht als Arbeit anerkannt. Das alles wirft die Frage auf: Was ist uns Kunst als Gesellschaft wert?